Traenen aus Eis

 



 

 

 www.gbpics.eu
 
 
 
Traenen aus Eis... 
 
  

Ein kleines wunderschönes Land, irgendwo,halbsüdlich der Erdkugel. Die Menschen waren alle sehr zufrieden,man hatte jeden Tag den herlichsten Sonnenschein,das wiederum alle fröhlich machte. Unter ihnen lebte auch ein Naturwissenschaftler mit seiner Frau und seinen drei Kindern.Dieser Wissenschaftler, experementierte gerne und achtete nicht immer darauf, oder wollte es auch nie sehen, das einige seiner Experimente schädigend waren oder sein konnten. So war es dann auch eines Tages, als seine einzige Tochter, die er hatte, fragte: Vati, wir haben es hier so schön, immer ist die Sonne da, aber ich habe noch nie einen Regenbogen gesehen, so wie ich ihn aus den Büchern kenne.Warum gibt es hier bei uns so etwas nicht?

Der Vater, erinnerte sich, das er als Kind oft einen Regenbogen gesehen hatte und wollte seiner Tochter eine Freude bereiten, deswegen sagte er zu ihr : Elisa,ich werde dafür sorgen, das du als Überraschung zu deinem Geburtstag einen Regenbogen zu sehen bekommst.Die Augen des Mädels strahlten wie zwei wunderbar leuchtende Sterne und konnte es wahrlich nicht mehr abwarten, endlich Geburtstag zu haben, aber bis dahin, musste sie noch drei Monate warten.

 

Der Vater experementierte von nun an täglich in seinem kleinen Privatlabor. Er wollte das Versprechen ja auch einhalten, was er seiner Tochter gab. Was er aber auch versuchte, es blieb erfolglos, kein Regenbogen hatte er bislang geschafft. Er verstand nicht, was er falsch gemacht haben könnte. Er wollte es auch nicht einsehen, das es nur an der Natur alleine lag, ob ein Regenbogen erscheinen soll.Er wusste,das Licht, das uns die Sonne tagsüber spendet, wirkt meistens ziemlich weiß. In Wirklichkeit verstecken sich aber auch in diesem Licht schon die prächtigen Farben, in denen ein Regenbogen erstrahlt. Denn das Sonnenlicht setzt sich aus vielen verschiedenen Farben zusammen. Er wusste aber auch, das die Sonne nicht zu hoch stehen durfte und da war das Problem, die Sonne stand immer hoch hier. Er konnte ja nun schlecht die Sonne senken.Und Regen, gab es auch kaum, wenn dann kam er nur in der Nacht, deswegen waren die Menschen auch alle so zufrieden und glücklich.Nun war der Vater am hin und her überlegen. Er wusste, die Lichtstrahlen der Sonne werden von vielen, vielen Regentropfen in dem Schauer zurück geworfen - ähnlich wie in einem kleinen Spiegel oder Fensterscheibe, man nennt das reflektieren. Gleichzeitig wird das Licht in den Wassertropfen gebrochen. Also, überlegte der Vater, werde ich Elisa zum Geburtstag einen selbstgemachten Regenbogen präsentieren.Der Geburtstag war da,wie jeden Tag, schien auch wieder kräftig die Sonne.Der Vater besorgte sich einen Gartenschlauch mit Sprühdüse und stellte sich so in die Sonne, das er sie im Rücken hatte, holte seine Tochter hinzu.Du musst jetzt auf den sprühenden Gartenschlauch sehen, sagte er zu ihr, dann kannst du einen kleinen, schillernden Regenbogen sehen.Aber Vater sagte sie,sowas nennst du einen Regenbogen? Ich wollte zum Himmel schauen und dort einen Regenbogen betrachten. Das Mädel wandte sich enttäuscht vom Vater ab.

 

Dem Vater wurde klar, das er seine Tochter arg enttäuscht hatte. Um das wieder gut zu machen, experementierte er nun täglich noch mehr an seinen Versuchen, einen Regenbogen für seine Tochter her zu stellen. Stunde um Stunde saß er in seinem Labor, alles um sich herum vergessend.Nach Wochen erfolgloser Versuche, glaubte er nun endlich die Lösung gefunden zu haben, alle Aufzeichnungen und Berechnungen überarbeitete er nochmal, um auch sicher sein zu wollen, das es nicht wieder eine Enttäuschung wird.
Nachdem der Vater sich sicher war, dies mal die Lösung gefunden zu haben, bereitete er einen geselligen Abend im Garten vor. Die Familie war erstaunt darüber, das es der Vater doch mal schaffte, aus seinem Laborloch heraus zu kommen, um mit der Familie mal wieder beisammen zu sein.Zuvor hatte er jedoch die Einrichtung für den Regenbogen im Garten montiert und auf die Frage der Familie, was das sei, antwortete er nur mit einem lächeln im Gesicht: lasst euch überraschen.Die Familie gab sich mit der Antwort zufrieden, weil sie gewohnt waren, das der Vater ab und zu mal für kleine Überraschungen sorgte.
          Um die Erde gibt es in der Atmosphäre eine statisch vorhandene Ozonschicht, die wie eine Sonnenbrille die Sonnenstrahlung filtert.
Durch die Montage, die der Vater konstruiert hatte, um die Sonne zu verdecken und Regen herauf beschwören wollte, passierte dem Vater einen furchtbaren Fehler.Durch den Abschuss, den er betätigte,brachte er eine relative Schrägstellung der Rotationsachse zur Umlaufbahn zu weit weg von der Sonne, eine zu geringe Ernergie kam von der Sonne nun an.Die Temparaturen sanken in Windeseile, ein eiskalter Wind kam auf.Durch die Kälte die plötzlich da war, stieg auch dichter Nebel auf, der dadurch enstand, das die vorherige Wärme z.B. durch Verdunstung vom Erdboden oder von Wasserflächen jede Menge Wasser anreichern kann, dadurch sinkt die Menge an Wassermolekülen, die gasförmig in der Luft vorhanden sein können. Die Feuchtigkeit kondensiert und es bildet sich Nebel. Und die Sonne hatte keine Kraft mehr, um diesen Nebel verschwinden zu lassen.
Und wie man wusste,wird es in der Höhe kälter. Wolken haben eine mächtige Ausdehnung nach oben und zumindest der obere Teil der Wolke ist oft so kalt, dass das Wasser in den Wolken gefriert. Es bilden sich je nach Bedingungen in der Wolke kleine Eiskristalle, Hagelkörner oder die etwas kleineren Graupelkörner. Die Schneeflocken waren in den Wolken auch schwer genug, das sie zu Boden sinken konnten und es schneite, da die Temparaturen sehr tief sanken, blieb der Schnee auch liegen.Durch den starken Wind und dem Schneefall kam es zu einem Aufwirbeln bzw einem bodennahen Treiben bereits gefallenen Schnees.In der Kombination aus Schneetreiben und starkem Schneefall kann die Sicht bei einem Schneesturm extrem zurückgehen.
Man war zuerst erstaunt und auch erfreut darüber, weil man diese weiße Pracht nicht kannte. Aber, als dann die Kälte durch den Körper ging und man kaum noch etwas sah, kam auch die Furcht, man wusste nicht, was passieren würde.Die einzige Möglichkeit sich zu wärmen, bestand auch nur darin,sich mehrere Sachen übereinander zu ziehen, man kannte keine Wärmequellen, weil sonst immer die Sonne diejenige war,die Wärme spendete.- Der eisige Wind trieb allen die Tränen in den Augen, auch Tränen der Verzweiflung, diese wiederum sofort gefrierten.Jede Träne,gab dem Gesicht, beim Verlassen der Augen, einen feinen stechenden Schmerz.Man erkannte das Ausmaß, als man sich umsah, der Vater hatte bemerkt, das er durch seine Vorgehensweise eine Naturkatastrophe herauf beschworen hatte.- Alle Versuche, den "alten Zustand" wieder her zu stellen blieben erfolglos - So entstand in einem Land, die Eiszeit wieder
Eiszeiten sind Zeiträume, in dene sich durch Klimaänderungen die Eismassen flächenmässig deutlich ausdehnen.Die letzten großen Eiszeiten fanden im Zeitraum von vor 1,5 bis 2 Millionen Jahre statt.
 
Einmal können Änderungen in den Erdbahnparametern eine Rolle spielen. Desweiteren können aber auch Änderungen im Strahlungshaushalt der Erdatmosphäre, wie sie z.B. durch mächtige Vulkaneruptionen (und damit verbundene weltweit erhöhte Aerosolkonzentrationen,hervorgerufen werden können, von auslösender Bedeutung sein.Auch Änderungen der Intensität der solaren Strahlung selber können von Bedeutung sein.
 
 
 
 
@Mona 
 
 



















   

Bei den Weisheiten, sollte man mal versuchen,

 ein wenig nach zu denken.. ;-)

 

Vieles ist töricht in eurer sogenannten Zivilisation.
Wie Verrückte lauft ihr weißen Menschen dem Geld nach, bis ihr soviel habt,

dass ihr gar nicht lange genug leben könnt, um es auszugeben.
Ihr plündert die Wälder, den Boden, ihr verschwendet die natürlichen Brennstoffe, als käme nach euch keine Generation mehr, die all dies ebenfalls braucht.
Die ganze Zeit redet ihr von einer besseren Welt, während ihr immer größere Bomben baut, um jene Welt, die ihr jetzt habt, zu zerstören.

(Tatanga Mani)

 

 

 

Die Welt in Ordnung bringen

Ein kleiner Junge kam zu seinem Vater und wollte mit ihm spielen. Der aber hatte keine Zeit für den Jungen und auch keine Lust zum Spiel. Also überlegte er, womit er den Knaben beschäftigen könnte.

Er fand in einer Zeitschrift eine komplizierte und detailreiche Abbildung der Erde. Dieses Bild riss er aus und zerschnipselte es dann in viele kleine Teile. Das gab er dem Jungen und dachte, dass der nun mit diesem schwierigen Puzzle wohl eine ganze Zeit beschäftigt sei.

Der Junge zog sich in eine Ecke zurück und begann mit dem Puzzle. Nach wenigen Minuten kam er zum Vater und zeigte ihm das fertig zusammengesetzte Bild.

Der Vater konnte es kaum glauben und fragte seinen Sohn, wie er das geschafft habe.

Das Kind sagte: "Ach, auf der Rückseite war ein Mensch abgebildet. Den habe ich richtig zusammengesetzt. Und als der Mensch in Ordnung war, war es auch die Welt."

(Quelle unbekannt)

 

 

 

Freigebig wie eine Mutter ist auch die Erde. Ihr Mantel ist weit, ihre Schüsseln sind gefüllt. Auf der Decke der Mutter Erde ist Platz für alle Menschen.

Der Mensch ist nur Verwalter, nicht Besitzer. Er muss sein Stück der Erde den Kindern geben. Sterbende lassen ihr Gewand zurück und nehmen nichts mit.

Das ist das Erbe der Menschen: zu kommen, zu empfangen und zu verschenken.

Kein Mensch kann seine Mutter besitzen. Keiner kann die Erde zu seinem Eigentum machen.

(Indianisch)

 

 

 

 



Datenschutzerklärung
Kostenlose Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!