Steineschmuck

 

 

 


















 

 

 

Lapislazuli & Rosenquarz
 
 
 
Da nun in meinem Sternzeichen, diese beiden Steine erwähnt werden, möchte ich auch etwas über diese wundervollen Steine berichten.
Fange auch mit dem Lapislazuli an, weil diser Stein die Farbe besitzt, die ich am liebsten habe. Ein wundervolles  Blau.
 
 
 

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Lapislazuli kommt aus dem lateinischen lapis - Stein und dem arabischen azul - blau, ist ein ultramarinblaues Material , bei dem es eine Definationsfrage ist, ob es zu den Mineralien oder den Gesteinen gezählt wird.
Als Edel- bzw. Schmuckstein hat Lapislazuli eine Geschichte, die 7.000 Jahre zurück reicht.
Ein Edelstein wie aus einem Märchen von tausend und einer Nacht, Tiefblau mit goldenen, wie kleine Sterne schimmernden Einschlüssen aus Pyrit
 
Erklärung von Pyrit :
weitere Name Schwefelkies, Katzengold
Begleitmineralien 
Vorkommen sehr verbreitet auf sulfidischen Erzlagerstätten, in Sedimentgesteinen, als Gemengteil in magmatischen Gesteinen, kristallinen Schiefern, in Kohlen, als Versteinerungsmittel in sedimentären Gesteinen
chemische Formel FeS2
Farbe speisgelb, goldgelb, messinggelb, gelegentlich bunt angelaufen
Strich grünlichschwarz
Glanz metallisch
Transparenz opak
Kristallsystem kubisch
Härte 6 - 6,5
Dichte 4,8 - 5
Spaltbarkeit undeutlich
Bruch muschelig, spröde
Ausbildung Würfel (gestreift, Oktaeder, Pentagondodekaeder, massig, knollig, nierig)
gut ausgebildete ein- und aufgewachsene, oktaedrische, würfelige, pentagondodekaedrische Kristalle; Würfelflächen oft gestreift; derb, knollig, körnig, nierig, dichtfaserig, radialstrahlig, dicht
Diagnostisch Farbe, 
Würfelstreifen, 
härter und heller als Chalkopyrit
 
 
 

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Dieser undurchsichtige, tiefblaue Edelstein hat eine große Vergangenheit. Er gehört mit zu den ersten, die als Schmuck getragen und verarbeitet wurden. Bei Ausgrabungen in den antiken Kulturstätten rund um das Mittelmeer haben Archäologen unter Grabbeigaben immer wieder einmal auch Schmuckketten und Figuren aus Lapislazuli gefunden – deutliche Hinweise, dass schon vor Jahrtausenden die Menschen in Mesopotamien, Ägypten, Persien, Griechenland und Rom den tiefblauen Lapislazuli liebten. Es heißt, die legendäre Stadt Ur am Euphrat habe bereits im vierten Jahrtausend vor Chr. einen regen Handel mit Lapislazuli betrieben, der damals aus den berühmten Lagerstätten in Afghanistan in das Zweistromland gelangte. Aber auch in anderen Kulturkreisen galt Lapislazuli als heiliger Stein. Besonders im Orient sah man in ihm einen Edelstein mit magischen Eigenschaften. Unzählige Siegelringe, Skarabäen und Figuren wurden aus dem blauen Stein gearbeitet, den Alexander der Große nach Europa brachte. Dort wurde die Farbe „Ultramarin“ genannt, was soviel bedeutet wie „von jenseits des Meeres“.

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Ein blauer Edelstein also - aber was für ein Blau! Der Wert, den diese Farbe für die Welt der Kunst besaß, ist unermesslich, denn das Ultramarin alter Meister ist nichts anderes als echter Lapislazuli. Zermahlen, zu Pulver verrieben und mit Bindemitteln verrührt, wird aus dem marmorähnlichen Edelstein leuchtend blaue Aquarellfarbe, Temperafarbe oder Ölfarbe hergestellt

So wurden mit dieser Farbe zum Beispiel viele Madonnenbilder gemalt. Ultramarinblau war jedoch schon damals nicht nur edel und so intensiv, dass seine Leuchtkraft alle anderen Farben überstrahlte, es war auch sehr teuer. Doch im Gegensatz zu allen anderen, im Licht verblassenden blauen Farbstoffen hat es bis heute nichts von seiner Leuchtkraft eingebüßt. Gegenwärtig wird das aus Lapislazuli gewonnene blaue Farbpigment vor allem für Restaurierungen und Liebhaber historischer Farben benötigt.
Man sag, das der Lapislazuli der Stein der Freundschaft und der Wahrheit genannt wird. Es heißt, der blaue Stein fördere Harmonie in den zwischenmenschlichen Beziehungen und helfe seinem Träger authentisch zu sein und offen die eigene Meinung zu äußern.

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Rosenquarz
Ein hellrosa bis rosa gefärbte, durchsichtige bis durchscheinende Varietät des Quarzes, die gelegentlich auch schwach violett luminesziert sind. Schleift man den Rosenquarz zu einer Kugel und hält ihn ins Sonnenlicht, so scheint über ihm eine sechsstrahlige Lichtfigur.

 

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Die griechische und römische Mythologie bezeichnet den Rosenquarz als Stein der Liebe und des Herzens - Amor und Eros sollen diesen Stein zur Erde gebracht haben. Noch im Mittelalter wurde der Rosenquarz gern für Liebeszauber eingesetzt.
In edelsteintherapeutischer Hinsicht empfiehlt sich der Rosenquarz in Analogie zu seiner rötlichen Farbe (wie auch rote Rubine,  Granate, Karfunkel, Karneole, Hämatite und Korallen besonders für Erkrankungen des Herzens und des Blutes, bei Rotlauf und Wundrose
 
 

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Der Rosenquarz wird als magischer Stein für den Monat Januar genannt

Seine Energie soll der Rosenquarz auch dann gut entfalten, wenn er als Rohstein im Zimmer aufgestellt wird ,es bedürfe also nicht unbedingt besonderer körperlicher Nähe.

Rosenquarz soll sich auch zur Abwehr von Elektrosmog, Erdstrahlen etc. eignen. Klarer Rosenquarz wird auch zur feinstofflichen Klärung von Trinkwasser empfohlen.

 

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