Meine Interessen

 

Interessen die ich habe.......

 
 
 
Es ist nicht nur das Internet,das mich interessiert, nein auch andere Dinge. Vor allem, schreibe ich gerne, glaube sonst hätte ich keine zweite Homepage angefangen. Unter anderem interessieren mich auch Indianer und Wölfe.
Die Welt der Indianer ist einfach nur faszinierend für mich.
 
Nach vielem Nachlesen, ist bis heute noch nicht eindeutig  geklärt wann und wie die ersten Indianer nach Amerika kamen.
Vorab ein Hinweis zum Begriff "Indianer":
Als Kolumbus Amerika entdeckte, konnte er noch gar nichts von Indien wissen. Zu seiner Zeit wurde das Land am Ganges nicht Indien, sondern Hindustan genannt. Folglich ist es falsch zu glauben, dass Kolumbus die Ureinwohner Amerikas Indianer nannte, weil er glaubte, dass er in Indien gelandet sei.
Tatsache ist, dass die Menschen, die er dort traf von ihm als "ein Volk Gottes" also "una gentre en dio" bezeichnet wurden. Aus "en dio" wurde später das spanische "Indio". In England wurde aus "Indio" das Wort "Indians", wovon das deutsche Wort "Indianer" abgeleitet wurde.
Tatsache ist, dass die Indianer sich über den ganzen Kontinent ausbreiteten. Sie entwickelten viele Stämme. Ihre Lebensweise und ihre Sitten wurden von den Landschaften geformt, in der sie lebten.
Es gibt  sehr viele Stämme der Indianer, einige mir bekannten werde ich hier mal nennen.
 
 
 
 
 
 
 
Apachen
Zusammen mit den Navaho gehören Apachen zu den südlichen Athapaken. Ihre Kriegszüge hielten weite Teile von Nordmexiko in Unruhe
 
 
Cheyenne
Das Wort Cheyenne  kommt aus der Sprache der Sioux und heißt soviel wie "Volk einer anderen Sprache" (Shahi yena). 1832 spaltete sich der Stamm in zwei Hälften
 
 
 
Cherokee:
Weitläufig den Irokesen sprachlich verwandter Stamm im südlichen Appalachengebirge, kulturell zu den Maiskulturcn des Südostens gehörig.
 
 

                                         

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Liga von ursprünglich fünf, später sechs Stämmen verwandter Sprache mit hochentwickelter politischer Organisation. Unter dem Einfluss europäischer Kontakte begannen die Irokesen mit Hilfe von Feuerwaffen ihr Einflussgebiet rasch auszudehnen. Dies führte dazu, dass benachbarte Stämme, meist zu den Algonquin gehörend, in die irokesischcn Stämme aufgenommen wurden, ohne politisch selbständig zu bleiben. Die Stämme der Liga gehören kulturell zu den nordöstlichen Waldindianern, haben aber gewisse kulturelle Beziehungen zum Südosten. Heute leben rund 20.000 Irokesen in den USA und in Kanada.
 
 
Kiowa:
Bis vor dem 17. Jahrhundert waren die Kiowa sesshaft und bestritten ihren Lebens- unterhalt als Ackerbauern. Erst später wurden sie zu Bisonjägern und Pferdezüchtern. Sie gehörten zur Sprachfamilie der Uto-Azteken.
 
 

Zusammen mit den Apachen bilden die Navaho, auch Navajo geschrieben, die südlichen Athapasken. In ihrer ursprünglichen Kultur und in ihrer Sprache unterscheiden sie sich kaum von den Apachen, haben aber seit dem Zeitpunkt ihrer Einwanderung in den Südwesten große Teile ihrer jetzigen Kultur von ihren Nachbarn entliehen. Der Name Navaho oder Navajo stammte von den Spaniern. Sie nannten das Volk "Apaces de Navajo" ("Apachen des bepflanzten Landes").
 
Ottawa:
Der Name bedeutet soviel wie »Händler«, denn die Ottawa waren bekannt als Zwischenhändler. Sie gehören zur Sprachfamilie der Algonquin. Ihre nächsten Verwandten sind die Chippewa und Potawatomi. Die Manitoulin-Inseln gelten als die Urheimat der Ottawa, erst später siedeln sie in Michigan. Die Ottawa waren treue Verbündete der Franzosen und geschätzt als Hilfstruppen. Pontiac war der berühmteste Häuptling der Ottawa. Rund 2.030 Ottawa leben heute in den USA und etwa 1.500 in Kanada.
 
 
 
 
 
Sioux:
Eigentlich Dakota, d.h. »Verbündete«, haben diese Indianer einer Sprachfamilie ihren Namen gegeben, zu der außer den Plains-Dakota auch noch eine Reihe weiterer Stämme gehören. Ursprünglich in Wisconsin und Minnesota ansässig, wurden sie in geschichtlicher Zeit in die Plains gedrängt, wo sie rasch zu typischen Bisonjägern wurden.
 
Ein Häuptling wird nur der von allen anerkannte Anführer einer Gemeinschaft. Er musste bestimmte Charakterzüge aufweisen. Seine Häuptlingswürde besaß er nicht automatisch, er konnte sie nur durch Klugheit, Tapferkeit und durch herausragende Leistungen behalten. Wichtige Merkmale eines guten Häuptlings waren unter anderem Redegewandtheit und das Fällen umsichtiger Urteile. Viele nordamerikanische Stämme unterschieden zwischen Friedenshäuptlingen und Kriegshäuptlingen. Das Amt des Friedenshäuptlings wurde meistens vererbt - der Kriegshäuptling musste sich sein Amt bei den Stammesbrüdern erst durch besonderer Taten verdienen.

  

Einiges über die Kunst und Kultur ist nach zu lesen über den jeweiligen Stämmen, die man bei Interesse überall finden kann.
Die Indianer des Südwestens sind bekannt für den hohen Symbolgehalt ihrer Kunst,wie er in Kachinapuppen oder Sandbildern zum Ausdruck bringt
Die Popularität und Beliebtheit ist die Kunst des indianischen Silberschmuckes. Atsidi Saani ( Navajo ) erlernte die Kunst des Silberschmiedens und gab die Techniken an andere Indianer weiter.
 
Die Kenntnis der geistigen Kräfte, die der Natur innewohnten,war für die Indianer wichtig. Dieses Wissen wurde in Mythen und Legenden.  weiter gegeben oder von den Stammesältesten vorgetragen wurden.
Für die indianischen Zuhörer waren Mythen keineswegs phantasievolle Märchen, selbst wenn sie magische Elemente enthielten, wie z.B. dass Tiere und Menschen miteinander sprachen. Vielmehr verstand man die Geschichte als Berichte darüber, was am Anfang aller Zeit geschehen war. Der Sinn der Mythen und Legenden war also zu unterhalten und zu lehren.
Zwei Banner ,auf denen nur angeklickt werden brauch, bei Interesse
 
 
http://www.indianersprachen.de/
 
 
 
http://www.indianerschmuck.de/
 
 
 
 
 
 Der Wolf (Canis lupus)
 
 
Jahrhundertelang hören Generationen von Kindern das Märchen von
Rotkäppchen und dem bösen Wolf.
In vielen Fabeln wird der Wolf   als Dummkopf dargestellt. Höchste Zeit, die Wahrheit über eines
der interessantesten Landsäugetiere der Erde zu erfahren.
Viele Menschen sehen in ihn eine gefährliche, blutrünstige Bestie.
 
 
http://www.amarok-greywolf.de/
 
 
Wolf (Canis lupus)

Klasse Säugetiere (Mammalia)
Ordnung
Raubtiere (Carnivora)
Familie:
Hundeartige( (Canidae)
Gattung: Echte Hunde (Canis)

 

Um kaum ein Tier ranken sich so viele Mythen und Legenden wie um den Wolf. Das meiste davon hält einer nüchternen Betrachtungsweise nicht stand. Es gab Zeiten, in denen der Wolf das am weitesten verbreitete Säugetier der Welt war. Die menschliche Phantasie beschäftigte er stets, was zu zweifelhaften Ergebnissen führte. So wurde er zur heimtückischen Bestie, zum Tier des Blutes und der Dunkelheit gemacht und gab eine nur allzu dankbare Projektionsfläche für Ängste und Haß ab. Im „Rotkäppchen“ erscheint der Wolf wie in zahlreichen anderen literarische Quellen als böses, fressgieriges Tier, vor dem man sich unbedingt hüten müsse.

 

Vom Kopf bis zum Rumpf misst der Wolf 100 bis 150 Zentimeter bei einem Gewicht von 25 bis 70 Kilo und einer Länge des buschigen Schwanzes von 30 bis 50 Zentimetern. Die Tragezeit beläuft sich auf 61 bis 63 Tage, im April oder Mai werden in der Regel zwischen vier und neun Jungtiere geboren, die ein Gewicht zwischen 300 und 500 Gramm aufweisen. Bis zu neun Wochen saugen diese an ihrer Mutter und werden mit zwei bis drei Jahren - manche Tiere auch schon früher - geschlechtsreif. Wölfe können ein Lebensalter von bis zu 20 Jahren erreichen, die männlichen Tiere sind von größerer und kräftigerer Statur als die Weibchen. Das vielfach graue Wolfsfell mit hellbraunen Tönen ist oberseitig dunkler und unterseitig heller gefärbt. Es gibt freilich zahlreiche Unterarten, Farbschläge und Farbvarianten, die das gesamte Spektrum von weiß bis schwarz abdecken. Schräggestellte Augen und höhere Läufe sowie generell die etwas kräftigere Statur unterscheiden den Wolf von dem ihm nicht unähnlichen Schäferhund. Überhaupt stellt der Wolf die Haupt- oder Stammform der Haushunde dar. Der Schädel weist eine flachere Stirn auf als bei den letzteren. Auch in der Formung der Zähne gibt es deutliche Unterschiede. Durch die recht eng gestellten Beine ergibt sich der charakteristische, „schnürende“ Lauf des Wolfs.

 
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'Wolves, wolves free and wild
Wolves, as innocent as a child.
Wolves, running fast an free
as the wind.
Wolves, running fast from the hunter
Wolves, always running.
Wolves, sommeday just to be a word in a book
 
 
Wölfe, Wölfe frei und wild
Wölfe, unschuldig wie ein Kind
Wölfe, rennen schnell und frei wie der Wind
Wölfe, fliehen schnell vor dem Jäger
Wölfe, rennen immer
Wölfe, werden irgendwann nur noch ein Wort  in einem Buch sein
 
 

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Hier noch ein Gedicht über den Wolf

 

Der Wolf


Ein Wolf läuft einsam durch die Nacht
und ist dabei doch sehr bedacht,
von den Seinen nicht zu weichen,
von denen, die sind seinesgleichen.

So läuft er wachsam durch die Welt,
bis ein leiser Ton ihn hält.
Der Ton ist dicht der Ruf der Eulen,
nein, in der Ferne leises Heulen.

Nun lauscht er kurz den leisen Klängen
und spürt in sich ein seltsam Drängen.
er wirft sein Haupt hoch in die Luft
und plötzlich, wie aus tiefer Kluft
der Ruf der Wildnis kommt herbei,
aus tiefster Seele, klar und frei!

Und wieder sind es nicht die Eulen
Nein - es ist sein eigen Heulen.
Der Wind, er trägt die Antwort fort,
bis dort hin - zu jenem Ort,
wo Freundschaft sich vermischt im Strudel
bis dort hin ... zu seinem Rudel

Verfasser: Unbekannt

 

 
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http://allerleigeschichten.beepworld.de/woelfe.htm
 
 
 
 
                                             
 
 
 

 


 



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