Ueble Nachreden

 

 

 




















 

 

Üble Nachreden im Internet....
 
Gerade das Internet eignet sich insoweit in besonderer Weise als Verbreitungsmedium für entsprechende Kampagnen, da dort Nachrichten einem sehr großen Leserkreis potentiell zugänglich sind und zudem schnell verbreitet werden können
Und für viele Betroffene,die damit nicht klar kommen, eine besondere Drucksituation. Vor allem ein ins Internet gesetztes Gerücht ist nur schwer wieder zu beseitigen.
Möchte hier an dieser Stelle mal bekannt geben, das auch das strafrechtlich verfolg werden kann.
Den strafrechtlichen Kern der Ehrverletzungsdelikte bilden die §§ 185, 186 und 187 StGB, welche die persönliche Ehre schützen. Dies sind
 
Beleidigung
 § 185 StGB
Üble Nachrede und Verleumdung
§§ 186 - 188 StGB
Daneben kennt das deutsche Strafgesetzbuch weitere Ehrverletzungsdelikte, die ebenfalls im Internet von Bedeutung sein könnten. Hierzu zählen:
§ 90 StGB - Verunglimpfung des Bundespräsidenten
§ 90a StGB - Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole
§ 90b StGB - Verfassungsfeindliche Verunglimpfung von Verfassungsorganen
 
 
... und Weltanschauungsvereinigungen - § 166 StGB
 
 
§ 189 StGB
 
 Persönlichkeitsverletzende Inhalte

http://groups.msn.com/editorial/de-de/content/standalone/infoabuse.htm#Top


Gesetzeslage:
Es ist strafrechtlich untersagt, andere Personen zu beleidigen, unwahre Tatsachen über sie zu verbreiten oder sie sonstig in ihrer Ehre zu verletzen.
Insbesondere sind folgende Vorschriften zu beachten:
  • § 185 StGB (Strafgesetzbuch) Beleidigung
  • § 186 StGB (Strafgesetzbuch) Üble Nachrede
  • § 187 StGB (Strafgesetzbuch) Verleumdung

Nähere Erläuterung:
Wer die Ehre eines anderen dadurch angreift, in dem er dessen Missachtung zum Ausdruck bringt (z.B. „blöde Kuh“, „Arschloch“, etc.) beleidigt den anderen und kann daher von diesem angezeigt werden.
Gleiches gilt, wer Tatsachen über jemanden behauptet, die nicht nachweislich wahr sind, z.B., dass jemand ein Betrüger oder ein Dieb sei (sog. Üble Nachrede).
Ist eine Tatsache erwiesenermaßen unwahr, und macht den anderen verächtlich oder gefährdet seinen Kredit – z.B. die unrichtige Behauptung, jemand sei zahlungsunfähig – stellt dies eine Verleumdung dar.

Rechtliche Konsequenzen:
Die Beleidigung und die üble Nachrede kann zu einer Freiheitsstrafe bis zu 2 Jahren führen oder zu einer Geldstrafe.
Bei der Verleumdung kann es sogar zu einer
Freiheitsstrafe bis zu
5 Jahren oder einer Geldstrafe kommen.
Die Beleidigung wird nur auf Antrag des Verletzten verfolgt.

Schalte immer deinen Verstand ein,wenn du am chatten bist, für jede Behauptung,die du in der Öffentlichkeit verbreitest,musst du Beweise bereit halten können.
 
 
 
 
 
 
 
 
 










 



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